Meinungsfreiheit in Duisburg
Meinungsfreiheit geht in Duisburg so: Anti-Israelische Demonstranten ziehen durch die Stadt, fangen beim Anblick einer Israelfahne im Fenster eines Wohnhauses an zu randalieren und dann - dann greift die Polizei ein. Bricht die Tür zur betreffenden Wohnung auf und entfernt die Fahne - um die Öffentlichkeit vor den randalierenden Demonstranten zu schützen.
Die Ruhrbarone haben mit dem "Fahnenprovokateur" gesprochen und die WAZ berichtet über die Entschuldigung des Duisburger Polizeipräsidenten. Der sagt: "Ich bedaure zutiefst, dass Gefühle - insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger - verletzt wurden. (...) Nach allem, was ich heute weiß, hätte ich die Situation anders gelöst, um eine Eskalation zu vermeiden."